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- 9. April 1794: Bewilligung der Verlegung des Schießstandes zur "Hafermasch" |
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- 16. Juni 1794: Erstes Königsschießen im Schützenhaus an der Masch |
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- 1814 weilte Herzog Friedrich-Wilhelm von Braunschweig unter den Helmstedter Schützen und nahm selbst am Königsschießen teil |
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- 1828 brannte das Anweisen völlig ab |
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- 1830 entstand ein Neubau mit einem großen Holzzelt |
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- 1864 erstes Braunschweigisches Landes-Bundesschießen auf der Masch (genau 100 Jahre später wurde der niedersächsische Schützentag auf diesem traditionsreichen Platz mit über 400 Delegierten abgehalten) |
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- 1887: Einweihung des neuen Festsaales |
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- 24. bis 29. Juni 1893: 300 Jahr-Feier, anlässlich dieses Jubiläums wurde eine neue Schießhalle erbaut |
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- 1900: Der neue Festsaal brennt erneut ab und wurde nun massiv erneuert |
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- 1914/18: das Schützenhaus wurde als Lazarett eingerichtet |
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- 1929: letztes Provinzial-Bundesschießen der Provinz Sachsen und der Freistaaten Anhalt und Braunschweig im Schützenhaus an der Masch |
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- Ende Juli 1933: das 11. und letzte Braunschweigische Landesbundesschießen fand in Helmstedt statt, unter den Gästen waren u.a. der Herzog Ernst August von Braunschweig und seine Gattin |
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- 1936: Die NS-Führer des Kreises Helmstedt beschlossen, im Kreis Helmstedt den ersten Kreisjägerhof entstehen zu lassen. Als Platz hierfür wurde die Helmstedter Masch auserkoren. Die Helmstedter Schützenbrüderschaft musste nun ihr Grundstück an die Hermann-Göring-Stiftung abtreten. 1936 wurden die Schießhalle und der große Saal abgerissen, alte ehrwürdige Bäume wurden gefällt, Musikpavillion und Kaffeegarten fanden für die neuen Herren kein interesse und mußten weichen. |
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- 27.11.1938: Nach fast zweijähriger Bauzeit wurde der Kreisjägerhof von den Behörden mit dem damals üblichen Zeremoniell eingeweiht. |
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- 1939: die neuen Schießstände sollten anlässlich eines Schützen- und Volksfestes eröffnet werden, jedoch war es den neuen Bauherren nicht gelungen, diese fertigzustellen. Somit musste auch dieses Fest, wie alle anderen Schützenfeste vorher, ausfallen. |
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- Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges fielen sowieso alle Veranstaltungen aus. Die Schießstände wurden zwar 1940 fertiggestellt, jedoch wurden diese nur von den NS-Verbänden zur Wehrertüchtigung benutzt. Ein weiteres Mal wurde der Kreisjägerhof zum Lazarett eingerichtet. |
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- Nach Kriegsende wurden die Schießstände vernichtet. Der Kreisjägerhof wurde von den Besatzungsmächten beschlagnahmt und durch eine englische Dienststelle belegt. Die Schützenbrüderschaft bestand nicht mehr. |
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- 1947: Wiedergründung der Schützenbrüderschaft; der 1. Vorsitzende Hermann Henneke und Notar Wilhelm Abry versuchten das Grundstück aufgrund der Wiedergutmachungsbestimmung für den Verein zurückzugewinnen. Jedoch erwies sich dies als sehr schwierig, weil die Eigentumsverhältnisse nicht klarlagen. |
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- 1951: Wiedergründung des Deutschen Schützenbundes in Köln und Freigabe des Schießens mit Feuerwaffen. Der Landesverband Hannover stellte der Helmstedter Schützenbrüderschaft ein Kleinkalibergewehr zur Verfügung. Der englische Kommandant Cpt. Dorris erlaubte der Schützenbrüderschaft ihren Kleinkaliberstand wieder herzurichten, er wurde bislang als Schweinestall genutzt. |
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- 1952/53: Nach langen und harten Verhandlungen sowie der Zurückzahlung von Geldern aufgrund von Wertverbesserungen am Schützenhaus an die Stiftung "Jägerhof" wurde der Übergabevertrag unterzeichnet und die Eintragung beim Amtsgericht vollzogen |
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- 1953: erstmals wieder ein Schützenfest auf der Masch. Der Große König Ehrich Lehrmann ließ zur Freude aller die Worte "Wedder use Masch" auf seinen Königsorden gravieren. |
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- 12.04.1954: Übernahme des Schützenhauses von der Grundstücksverwaltung der Stadt Helmstedt und Übergabe des Vertrages der Feststellungsbehörden in Braunschweig an die Helmstedter Schützenbrüderschaft. |
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- Pfingsten 1954: Einweihung des grundlegend erneuerten Schützenhauses ( die Innenausstattung der vielen Räume und des großen Saales mussten renoviert werden, die größtenteils gesprengten Schießstände mussten erneuert werden) |
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- 1977 Neubau Keilerstand |
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- 1978 Neubau der Luftgewehrhalle |
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- Anfang der 80er wurde die Karl-Heinz-Schöpke-Halle auf dem Tontaubengelände gebaut |
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- Ende der 90er erfolgte dann der Neubau einer Überdachung auf dem Tontaubengelände |